Eine Mitteilung über eine Strafe bezüglich der Hochspannungsleitung in Astropolis ... Das ist ein Thema, das man besser gar nicht erst anrührt!
Nulltoleranzstrafe
Die Nulltoleranzlinie stellt als wesentlicher Bestandteil der Unternehmenskultur die Verhaltensgrenzen dar, deren Überschreitung die Abteilung für Traditionsprojekte ihren Mitarbeitern niemals gestattet, einschließlich, aber nicht beschränkt auf die Preisgabe von Geschäftsgeheimnissen, die Störung des Show-Umfelds und die Förderung böswilliger Konkurrenz zwischen den Abteilungen. Sollte eine Person die Nulltoleranzlinie überschreiten, kann das Unternehmen je nach Schwere des Vergehens Disziplinarmaßnahmen verhängen, wie etwa Kündigung, Verbannung in Randsternsysteme oder Zwangsverpflichtung zur Vertragsarbeit.
Es folgt eine Liste der jüngsten Vorfälle und Personen, die die Nulltoleranzlinie überschritten haben:
1. Weitergabe von Geschäftsgeheimnissen an eine konkurrierende Abteilung Vorfallsbeschreibung: Marketingspezialist Thomas kopierte wichtige Projektpläne auf ein privates Speichermedium und verkaufte sie für ████ Credits an einen Spezialisten der Abteilung für strategische Investitionen. Ergriffene Maßnahmen: Die Spezialabteilung brachte Thomas sofort unter Kontrolle, aber die Projektdaten waren bereits nicht mehr wiederherstellbar. Thomas ████████████████
2. Servicekraft gibt sich als Marketingspezialist aus, um illegal Lotterielose zu verkaufen Vorfallsbeschreibung: Servicespezialist Oliver, der auf 23 Randplaneten als Marketingspezialist auftrat, verkaufte und verteilte über unautorisierte Kanäle Lose für das Große galaktische Lotto und erzielte dabei illegale Gewinne in Höhe von ████ Credits. Als einige Losbesitzer Preise gewannen und versuchten, ihre Gewinne einzufordern, weigerte sich Oliver kategorisch, die Lose einzulösen, und floh auf der Stelle vom Tatort, was eine massive Flut von Beschwerden gegen die betroffenen Parteien auslöste. Ergriffene Maßnahmen: Spezialisten der Abteilung für Traditionsprojekte reagierten schnell, um den öffentlichen Unmut zu besänftigen, und kauften alle verkauften Lose zum ursprünglichen Nennwert zurück. Die IFK verfolgt eine Null-Toleranz-Politik gegenüber opportunistischem Fehlverhalten und betrügerischem Verhalten dieser Art. Oliver wurde mit einer Geldstrafe in Höhe des Dreifachen seiner illegalen Gewinne belegt. Da er die Strafe nicht rechtzeitig bezahlen konnte, wurde er inzwischen in die Schuldknechtschaft überführt.
3. Weitergabe vertraulicher Inhalte der Nulltoleranzlinie Vorfallsbeschreibung: HR-Spezialistin Gabi hat in einem privaten Chat Details und den Ausgang des Oliver-Vorfalls offengelegt, was ein falsches Signal an andere Abteilungen gesendet hat. Ergriffene Maßnahmen: Entlassen und auf die schwarze Liste gesetzt. Keine Abteilung der IFK darf diese Person je wieder einstellen.
4. Öffentliche Diskussion über vertrauliche Leaks zur Nulltoleranzlinie Vorfallsbeschreibung: HR-Spezialist Fitz gab auf einem Bankett bekannt, dass Gabi „nulltoleranzliniert“ wurde, weil sie in einem privaten Chat Inhalte zur Nulltoleranzlinie durchsickern ließ, was ein falsches Signal an andere Abteilungen sendete. Ergriffene Maßnahmen: Entlassen und auf die schwarze Liste gesetzt. Keine Abteilung der IFK darf diese Person je wieder einstellen.
5. Öffentliche Diskussion darüber, wie jemand „nulltoleranzliniert“ wurde, weil er Leaks vertraulicher Inhalte der Nulltoleranzlinie erwähnt hat Vorfallsbeschreibung: Ausgelassen. Ergriffene Maßnahmen: Entlassen. Triviale Vorfälle dieser Art werden in Zukunft nicht mehr gemeldet.