Die Hymne der Gnade des Stellarons, mit Passagen, die scheinbar aus verschiedenen Epochen stammen.
Hymne des Stellarons
*Hymne zum Dank an die Gabe*
Lasst den Stern zersplittern, sein Herz entblößen, lasst jede Nation den Ruf erhören, Durch diese Schöpfungsmesse wird unser Schicksal vom Geist in Drei bestimmt. Lasst den heiligen Tau uns salben, der alle Glaubensrichtungen in seiner Wahrheit vereint, Der Samen unseres Pfades reift nun und bindet die Brüder in heiliger Brüderlichkeit. Lasst alle Welten und alle Zungen einen einzigen, glorreichen Gesang erheben, Denn wir sind die Begabten, unser Lobgesang ein kosmisches Evangelium!
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*Hymne, die das Paradies herbeiruft*
Seht das Leuchten des Stellarons, ein Segen für uns alle Diener! Es verwandelt das öde Feld in ein Paradies, sättigt die Elenden, stillt die Bedürftigen. Das Stellaron ist über uns, sein Glanz blendet! In diesem gefallenen Land schreibt es das Gesetz neu: Für die Gerechten den süßesten Wein. Für die Bösen die reinste Wahrheit. Das Stellaron ist über uns, seine Pracht erstrahlt! Nun wird die dunkelste Nacht zum hellsten Mittag. In unseren Träumen finden die Schlafenden eine Freude, die niemals endet!
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*Hymne, die das Fegefeuer preist*
Schickt ihn in die spiralförmigen Gruben, das Reich der wimmelnden Panzer, Wo das Feuer des Karmas die Welt von aller Freude und allem Leid reinigt und eine Ödnis auf ihre Wiedergeburt wartet. Stürzt ihn in den endlosen Abgrund, wo tausend Mäuler an ihm nagen, Wo der Pakt der Gerechtigkeit neu geschmiedet wird, vom Schleim verzehrt und genährt, um neu geboren zu werden.