Interview mit einem Mechatron-Praktikanten von Pearluxe Entertainment
Ein interner IFK-Artikel über ein Interview mit einem Mechatron-Praktikanten
Interview mit einem Mechatron-Praktikanten von Pearluxe Entertainment
Perlen der Weisheit Ausgabe 5: Mitglieder im Rampenlicht
Es ist wieder Zeit für die Rekrutierung! Um unseren Abteilungen zu helfen, neue Talente besser willkommen zu heißen, richten wir das Rampenlicht auf unsere Frontlinie und hören von einem Mechatron-Praktikanten. Schauen wir uns an, was seine Erfahrung bei Pearluxe Entertainment zu seiner Lebensreise beigetragen hat.
Reporter: Entschuldigung, tut mir leid, dass ich störe. Ich bin ein Reporter von „Perlen der Weisheit“. Hättest du einen Moment Zeit für ein Interview? Praktikant: Moment, du meinst den firmeninternen Newsletter, den alle im Unternehmen lesen!? Oh mein Gott, was für ein Glück! CEO Pearl persönlich könnte das tatsächlich sehen!
Reporter: Ahahaha ... Ich schätze schon. Warum stellst du dich nicht zuerst vor? Praktikant: Na klar! Mein Name ist Jettstar, Modell Kurier-Typ-B. Ich mache gerade ein Praktikum in der Lieferabteilung des E-Commerce-Bereichs.
Reporter: Ich bin neugierig. Warum hast du dich ursprünglich für diese Arbeit entschieden? Praktikant: Entschieden? Wieso sollte ich mich entscheiden müssen? Uns Mechatrons werden doch direkt vom Fließband aus Jobs zugewiesen, oder? Kurier-Typen machen Lieferungen, Kampf-Typen kümmern sich um Sicherheit und Intelligenz-Typen übernehmen das Management. Obwohl, ich habe tatsächlich kurz überlegt, nochmal zur Schule zu gehen, und dachte, ich könnte mir so vielleicht einen gemütlichen Bürojob sichern. Aber die Zinssätze für die Studienkredite der IFK waren einfach zu ... naja, du weißt schon. Mechatrons kommen ja schon mit einem Berg von „Geburtskrediten“ vom Fließband, also hab ich mir das überlegt und beschlossen, direkt mit der Arbeit anzufangen.
Reporter: Ich verstehe. Erzähl mir von deiner Arbeit. Die Lieferabteilung ist einer der Kerngeschäftsbereiche der IFK, oder? Praktikant: Absolut! Unser Team kümmert sich um alle Online-Bestellungen. Unser Motto: „Unsere Sohlen nutzen sich ab, nicht deine Geduld.“
Reporter: Klingt nach einem ziemlich stressigen Job. Praktikant: Ja, während der jährlichen Ausverkaufssaison war es echt hart. Totaler Crunch, verstehst du? Aber jetzt ist es viel entspannter. Ich muss nur noch 14-Stunden-Tage schieben und schaffe es sogar, mir ab und zu eine kleine Pause zu gönnen. Warte ... bitte lass den letzten Teil weg!
Reporter: Also, bist du denn mit dem Gehalt und den Sozialleistungen zufrieden? Praktikant: Whoa, whoa! Bring mich hier nicht in Schwierigkeiten. Ich habe eine Verschwiegenheitsvereinbarung bezüglich der Vergütung unterschrieben! Jedenfalls sagt mein Teamleiter immer, dass junge Mechatrons wie wir uns auf die Erfahrung konzentrieren sollten, nicht aufs Gehalt. Erstmal den Lebenslauf aufbauen und so.
Reporter: Nachdem du das angesprochen hast, wie ist dein Teamleiter, was die Betreuung neuer Mitarbeiter angeht? Praktikant: Oh, er ist fantastisch. Er schätzt mich wirklich sehr, also sorgt er dafür, dass ich die schwersten und dringendsten Lieferungen bekomme, um meine Chancen auf eine Festanstellung zu erhöhen. Und als Bonus kauft er mir danach manchmal sogar einen Maschinenöl-Milchtee.
Reporter: Wenn wir schon von Maschinenöl sprechen, das erinnert mich an etwas. Wie würdest du die betriebliche Fürsorge des Unternehmens für die Mechatron-Belegschaft einschätzen? Gibt es aus deiner Sicht bestimmte Bereiche, die verbessert werden könnten? Praktikant: Eigentlich ist alles ziemlich gut. Wenn ich eine Verbesserung vorschlagen müsste ... könnten sie die maximale Arbeitszeit für Mechatrons erhöhen? So könnte ich mehr Lieferungen übernehmen und meinen Kredit schneller abbezahlen. Reporter: Äh ... Das ist eine ziemlich ungewöhnliche Bitte. Vielleicht besprichst du das besser privat mit deinem Teamleiter?
Reporter: Okay. Nun zu meiner nächsten Frage ... Praktikant: Oh nein! Ich hab total die Zeit vergessen, während ich mit dir geredet habe. Meine Lieferung läuft gleich ab und ich kann mir keine weitere Gehaltskürzung leisten. Ich muss los, tschüss!