Schätze, Macht, Eroberung, Herausforderungen ... Ein Gewirr aus Fragmenten spielte sich in Dauerschleife in seinem Kopf ab.
Im flackernden Lampenlicht leerte der König seinen Becher in einem Zug.
„Unermesslicher Reichtum, grenzenlose Ländereien, absolute Macht. Alles, was mir rechtmäßig zusteht, gehört mir.“
„Aber wenn das alles ist ... spielt dann überhaupt noch etwas eine Rolle?“
Eine träge Gestalt sank in das Plüschsofa, ihre Gedanken und Grübeleien lösten sich augenblicklich wie Rauch auf.
Selbst ein König muss sich gelegentlich seinen eigenen Begierden hingeben und einen Moment des Vergnügens auskosten.
„Was spielt es für eine Rolle, was ich anstrebe oder erlange? Die Momente, in denen das Leben frei nach meinen Launen verläuft, sind die, die ich am meisten schätze.“